FPD-R Inline-Kraftstoffpulsationsdämpfer-Kit Radium Engineering
FPD-R Inline-Kraftstoffpulsationsdämpfer-Kit Radium Engineering
Radium Engineering
On demand
FPD-R Inline-Kraftstoffpulsationsdämpfer-Kit Radium Engineering
Radium Engineering FPD Kraftstoff-Pulsationsdämpfer
Durch das Öffnen und Schließen der Einspritzventile entstehen Druckimpulse in der Kraftstoffleiste. Diese können zu Schwankungen und einem instabilen Kraftstoffdruck führen. Um einen sicheren und gleichmäßigen Druck im Kraftstoffsystem zu gewährleisten, ist daher häufig der Einsatz eines Kraftstoff-Pulsationsdämpfers erforderlich.
Die interne Membran des FPD nimmt die entstehenden Druckschwingungen auf und stabilisiert den Kraftstoffdruck. Die Wirkung ist über den gesamten Drehzahlbereich messbar. Insbesondere bei Einspritzventilen mit hohem Durchfluss kann der Dämpfer dazu beitragen, einen unruhigen oder schwankenden Motorleerlauf zu reduzieren.
Darüber hinaus kann der FPD unregelmäßige, kurzzeitige Ausschläge zu einem mageren Luft-Kraftstoff-Gemisch verringern. Diese machen sich häufig durch Ruckeln oder Verschlucken des Motors bemerkbar und lassen sich allein durch eine Abstimmung nur schwer beseitigen.
Einbau und Anwendung
Der Kraftstoff-Pulsationsdämpfer kann in jeder beliebigen Position montiert werden, auch über Kopf.
Ob ein Kraftstoffsystem einen oder mehrere Pulsationsdämpfer benötigt, hängt von zahlreichen Faktoren und vom Aufbau der jeweiligen Anlage ab. In einigen Systemen sind mehrere Dämpfer erforderlich. In anderen Anwendungen kann ein zusätzlicher FPD in der Kraftstoff-Rücklaufleitung von Vorteil sein.
Das Produkt ist für alle Kraftstoffarten geeignet, einschließlich alkoholhaltiger Kraftstoffe und Mischungen wie E85.
Wichtige Einschränkungen
Der Dämpfer darf nicht mit mechanischen Kraftstoffpumpen verwendet werden.
Der Dämpfer darf nicht in Direkteinspritzsystemen verwendet werden.
Mechanische Kraftstoffpumpen und Hochdruckpumpen von Direkteinspritzsystemen erzeugen extrem starke Druckimpulse. Diese übersteigen die Belastbarkeit der internen Membran und können innerhalb sehr kurzer Zeit zu deren Beschädigung oder Bruch führen.
Einzigartige Konstruktion
Die Radium Engineering FPD-Pulsationsdämpfer ermöglichen die Verwendung handelsüblicher Anschlüsse und verfügen über einen Referenzanschluss für Unterdruck und Ladedruck. Dadurch arbeitet der Dämpfer auch bei erhöhtem oder variablem Kraftstoffdruck zuverlässig.
Diese Funktion ist besonders wichtig bei aufgeladenen Motoren mit einem Kraftstoffdruckregler, der den Druck im Verhältnis 1:1 zum Ladedruck anhebt. Der Referenzanschluss ist außerdem bei unterdruckgesteuerten Reglern erforderlich, wenn der Kraftstoffdruck unter 40 psi fällt.
Auswahl zwischen FPD-R und FPD-XR
Die Modelle FPD-R und FPD-XR sind für unterschiedliche Bereiche des statischen Basis-Kraftstoffdrucks ausgelegt:
- FPD-R – Standardbereich: 40–70 psi
- FPD-XR – erweiterter Bereich: 40–105 psi
Der Basis-Kraftstoffdruck ist der Druck, der bei laufender Kraftstoffpumpe und abgezogener Unterdruckleitung am Kraftstoffdruckregler gemessen wird.
Wählen Sie den Dämpfer, dessen Arbeitsbereich den Basisdruck Ihres Kraftstoffsystems vollständig abdeckt. Wenn der Basisdruck 70 psi nicht überschreitet, bietet die Ausführung FPD-XR in der Regel keinen zusätzlichen Vorteil.
Eine Ausnahme besteht, wenn der durch den Regler ansteigende Kraftstoffdruck über 70 psi, jedoch niemals über 105 psi liegt und der Druck unter Unterdruckbedingungen nicht unter 40 psi fällt. In diesem Fall kann der FPD-XR ohne angeschlossene Referenzleitung betrieben werden, während der FPD-R eine solche Verbindung erfordern würde.
Wichtiger Hinweis zu den Druckbereichen
Die angegebenen Bereiche beziehen sich ausschließlich auf den statischen Basis-Kraftstoffdruck.
Ein dynamischer Kraftstoffdruck, der durch einen ansteigenden Kraftstoffdruckregler erzeugt wird, darf außerhalb dieser Bereiche liegen. Voraussetzung dafür ist, dass:
- der statische Basisdruck innerhalb des für das jeweilige Modell vorgesehenen Bereichs eingestellt ist,
- die Unterdruck- beziehungsweise Ladedruck-Referenzleitung korrekt angeschlossen ist.
Lieferumfang
- eloxierter Aluminiumdeckel mit Lasergravur:
- R – Standardbereich,
- XR – erweiterter Bereich,
- eloxiertes Aluminiumgehäuse mit Außengewinde 8AN ORB oder 3/8" NPT,
- Befestigungselemente aus Edelstahl,
- Gummi-Unterdruckschlauch mit 4 mm Innendurchmesser,
- Y-Verbindungsstück für den Unterdruckschlauch.
Radium Engineering FPD Kraftstoff-Pulsationsdämpfer
Durch das Öffnen und Schließen der Einspritzventile entstehen Druckimpulse in der Kraftstoffleiste. Diese können zu Schwankungen und einem instabilen Kraftstoffdruck führen. Um einen sicheren und gleichmäßigen Druck im Kraftstoffsystem zu gewährleisten, ist daher häufig der Einsatz eines Kraftstoff-Pulsationsdämpfers erforderlich.
Die interne Membran des FPD nimmt die entstehenden Druckschwingungen auf und stabilisiert den Kraftstoffdruck. Die Wirkung ist über den gesamten Drehzahlbereich messbar. Insbesondere bei Einspritzventilen mit hohem Durchfluss kann der Dämpfer dazu beitragen, einen unruhigen oder schwankenden Motorleerlauf zu reduzieren.
Darüber hinaus kann der FPD unregelmäßige, kurzzeitige Ausschläge zu einem mageren Luft-Kraftstoff-Gemisch verringern. Diese machen sich häufig durch Ruckeln oder Verschlucken des Motors bemerkbar und lassen sich allein durch eine Abstimmung nur schwer beseitigen.
Einbau und Anwendung
Der Kraftstoff-Pulsationsdämpfer kann in jeder beliebigen Position montiert werden, auch über Kopf.
Ob ein Kraftstoffsystem einen oder mehrere Pulsationsdämpfer benötigt, hängt von zahlreichen Faktoren und vom Aufbau der jeweiligen Anlage ab. In einigen Systemen sind mehrere Dämpfer erforderlich. In anderen Anwendungen kann ein zusätzlicher FPD in der Kraftstoff-Rücklaufleitung von Vorteil sein.
Das Produkt ist für alle Kraftstoffarten geeignet, einschließlich alkoholhaltiger Kraftstoffe und Mischungen wie E85.
Wichtige Einschränkungen
Der Dämpfer darf nicht mit mechanischen Kraftstoffpumpen verwendet werden.
Der Dämpfer darf nicht in Direkteinspritzsystemen verwendet werden.
Mechanische Kraftstoffpumpen und Hochdruckpumpen von Direkteinspritzsystemen erzeugen extrem starke Druckimpulse. Diese übersteigen die Belastbarkeit der internen Membran und können innerhalb sehr kurzer Zeit zu deren Beschädigung oder Bruch führen.
Einzigartige Konstruktion
Die Radium Engineering FPD-Pulsationsdämpfer ermöglichen die Verwendung handelsüblicher Anschlüsse und verfügen über einen Referenzanschluss für Unterdruck und Ladedruck. Dadurch arbeitet der Dämpfer auch bei erhöhtem oder variablem Kraftstoffdruck zuverlässig.
Diese Funktion ist besonders wichtig bei aufgeladenen Motoren mit einem Kraftstoffdruckregler, der den Druck im Verhältnis 1:1 zum Ladedruck anhebt. Der Referenzanschluss ist außerdem bei unterdruckgesteuerten Reglern erforderlich, wenn der Kraftstoffdruck unter 40 psi fällt.
Auswahl zwischen FPD-R und FPD-XR
Die Modelle FPD-R und FPD-XR sind für unterschiedliche Bereiche des statischen Basis-Kraftstoffdrucks ausgelegt:
- FPD-R – Standardbereich: 40–70 psi
- FPD-XR – erweiterter Bereich: 40–105 psi
Der Basis-Kraftstoffdruck ist der Druck, der bei laufender Kraftstoffpumpe und abgezogener Unterdruckleitung am Kraftstoffdruckregler gemessen wird.
Wählen Sie den Dämpfer, dessen Arbeitsbereich den Basisdruck Ihres Kraftstoffsystems vollständig abdeckt. Wenn der Basisdruck 70 psi nicht überschreitet, bietet die Ausführung FPD-XR in der Regel keinen zusätzlichen Vorteil.
Eine Ausnahme besteht, wenn der durch den Regler ansteigende Kraftstoffdruck über 70 psi, jedoch niemals über 105 psi liegt und der Druck unter Unterdruckbedingungen nicht unter 40 psi fällt. In diesem Fall kann der FPD-XR ohne angeschlossene Referenzleitung betrieben werden, während der FPD-R eine solche Verbindung erfordern würde.
Wichtiger Hinweis zu den Druckbereichen
Die angegebenen Bereiche beziehen sich ausschließlich auf den statischen Basis-Kraftstoffdruck.
Ein dynamischer Kraftstoffdruck, der durch einen ansteigenden Kraftstoffdruckregler erzeugt wird, darf außerhalb dieser Bereiche liegen. Voraussetzung dafür ist, dass:
- der statische Basisdruck innerhalb des für das jeweilige Modell vorgesehenen Bereichs eingestellt ist,
- die Unterdruck- beziehungsweise Ladedruck-Referenzleitung korrekt angeschlossen ist.
Lieferumfang
- eloxierter Aluminiumdeckel mit Lasergravur:
- R – Standardbereich,
- XR – erweiterter Bereich,
- eloxiertes Aluminiumgehäuse mit Außengewinde 8AN ORB oder 3/8" NPT,
- Befestigungselemente aus Edelstahl,
- Gummi-Unterdruckschlauch mit 4 mm Innendurchmesser,
- Y-Verbindungsstück für den Unterdruckschlauch.
Weitere Informationen
Hersteller
Radium Engineering
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Radium Engineering
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